Tibet ohne Mythos

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Tibet ohne Mythos
 

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Über die Lage in Tibet und über
Behauptungen deutscher Medien
ein Gespräch mit Dr. Ingo Nentwig.
Nentwig ist Sinologe und Ethnologe,
und arbeitete von 1997 bis 2007 als
Kustos Ostasien am Museum für
Völkerkunde zu Leipzig und forscht
unter anderem zu den Minderheiten
der Volksrepublik China sowie
zur chinesischen Nationalitätenpolitik.
 
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  1. …interessant…schade, dass es scheinbar keine medien gibt, die uns aktuell über weltpolitische verhältnismäßigkeiten aufklären…sowieso ist es meiner meinung nach fast schier unmöglich…sich politisch ein VERHÄLTNISMÄßIG "realistisches" bild zu machen…da steigt kein schwein mehr durch…aber das ist ja auch sinn und zweck, denn die "ottonormalos" müssen diesen ganzen mist ja finanzieren…:-(….
     
    ich wünsch dir n wundervolles we! und freu mich auf dich/euch!!! ich fahr ab dienstag in den bayrischen wald zur kur und bin am 14ten mai erst wieder zurück.
     
    bis dahin halt die stellung ;-))) und fühl dich ganz lieb geknuddelt!!! deine jeanne 🙂

  2. D’accord.
    Vous faites confiance à ce sinologue et je suis d’accord avec vous pour faire confiance aux dires d’un spécialiste mais il est évident que son métier l’a amnené à voir la réalité tibétaine à traver l’histoire de l’Empire Chinois qui n’est qu’une longue oppression. S’il n’y avait pas d’oppression il n’y aurait plus de Chine, cela a toujours été ainsi.
    Mais de là à ne voir qu’un mythe dans le Tibet, il y a un pas à ne pas franchir.
    Et je ne connais pas les medias germanophones, pas plus allemands que suisses.
     
    Les traduction google ne sont pas bonnes, parlez-vous anglais ?
     
    Bon après-midi.
     
     
     

  3. Was mich in den letzten Wochen sehr bewegt hat, ist die Unverhältnismäßigkeit in der medialen Darstellung. Kein seriöser Mensch bestreitet, dass es in China Menschenrechtsverletzungen gibt. Niemand bestreitet, dass auch die Tibet-Politik Chinas verbesserungswürdig ist, und zwar in großem Maße. Aber wenn ich mir die Lage in Tibet realistisch anschaue, die Mythen der Exiltibeter beiseite schiebe und die Lage mit der Situation in anderen Ländern vergleiche – schauen wir doch einfach nur mal ganz wahllos über die Grenze nach Indien. Ich würde wagen zu sagen, dass Indien jeden Monat in Kaschmir mehr Menschenrechtsverletzungen begeht als China in den letzten zehn Jahren in Tibet. Sie brauchen nur in die Zeitung zu schauen, wie unterschiedlich die Darstellung ist. Das rechtfertigt natürlich nichts von dem, was in China passiert, und ich kritisiere das scharf. Aber die Verhältnismäßigkeit ist in der medialen Darstellung überhaupt nicht mehr gegeben. Da kann ich dann auch die chinesische Regierung verstehen, dass sie sich unfair behandelt fühlt, weil der Westen auf ihr in einem Ausmaß rumhackt, das sie wirklich nicht verdient hat.
     
    Il vaut mieux lire cela que d’être aveugle : qui a obligé la Chine à accepter le Jeux olympiques ? Il s’agit d’une manifestation occidentale avec des valeurs occidentale qu’elle s’était engagée à respecter…
    Le jour où la Chine aura une parole et sera respectable dans le conseil des nations, nous pourrons reparler du sujet, pas avant.
     
    Vous êtes Allemand de souche, vous ?!  Vos propos sentent la propagande chinise à plein nez.
     
     

     

  4. @Romy
     
    Hhmmm, these translation programs are horrible, indeed…but I guess you did read the french text in the link I pointed out…I mean everybody did know what kind of state/society China was/is at the point the olympique games were given to China…and to use now the olympique games for politics, is getting on my nervs!

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